Das Wichtigste in Kürze
- Planen Sie die Website vom Ziel her: Sie soll Anfragen bringen, also muss jede Seite eine Frage Ihrer Kunden beantworten und zur Kontaktaufnahme führen.
- Eine typische Unternehmenswebsite braucht eine Startseite, eine Seite je Leistung, Referenzen, Über uns, Kontakt sowie Impressum und Datenschutzerklärung.
- Wer Texte, Fotos und Referenzen früh sammelt, ist schneller online, denn diese Inhalte dauern meist länger als die Technik.
- Impressum, Datenschutzerklärung und eine Einwilligung vor nicht notwendigen Cookies gehören von Anfang an dazu.
- Rechnen Sie neben dem einmaligen Preis mit laufenden Kosten für Domain, Hosting und Pflege.
Inhalt
- Welches Ziel soll Ihre Website erreichen?
- Wer sind Ihre Kunden und wonach suchen sie?
- Welche Seiten braucht eine Unternehmenswebsite?
- Welche Inhalte sollten Sie vorbereiten?
- Baukasten, WordPress, KI oder Agentur?
- Was muss die Technik leisten?
- Welche rechtlichen Pflichten gelten für Ihre Website?
- Mit welchem Budget sollten Sie rechnen?
- Wie plant JDK Marketing Ihre Website?
- Checkliste: Eigene Website erstellen in zehn Schritten
Wer eine eigene Website erstellen will, sollte vor dem ersten Entwurf sieben Dinge klären. Das sind Ziel, Kunden und ihre Fragen, die nötigen Seiten, die Inhalte, der Weg zur Umsetzung, die Technik und die rechtlichen Pflichten. Dazu kommt ein Budget, das auch die laufenden Kosten enthält.
Für Unternehmen ab zehn Beschäftigten ist eine eigene Website Standard. Laut Eurostat hatten 2025 in Deutschland 91,7 Prozent der Unternehmen ab zehn Beschäftigten eine Website. Bei Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten waren es 2023 nur 65 Prozent. Dieser Leitfaden geht die Punkte in der Reihenfolge durch, in der Sie sie entscheiden. Am Ende steht eine Checkliste, mit der Sie Ihre Planung prüfen können, bevor Sie Angebote einholen oder selbst loslegen.
Welches Ziel soll Ihre Website erreichen?
Für die meisten Unternehmen ist das Ziel einer Website eine Anfrage: ein Anruf, eine Mail, ein ausgefülltes Formular oder eine Buchung. Legen Sie dieses Ziel vor allem anderen fest. Es bestimmt, welche Seiten Sie brauchen, was auf ihnen steht und wo der Kontakt-Button sitzt.
Fragen Sie sich dafür ganz konkret: Was soll ein Besucher tun, wenn er die Seite verlässt? Ein Handwerksbetrieb will Anfragen für Aufträge in seiner Region. Eine Beratung will Erstgespräche. Ein Online-Shop will Bestellungen. Je klarer das Ziel, desto leichter lassen sich später alle anderen Entscheidungen treffen, vom Aufbau bis zur Wahl des Pakets.
Schreiben Sie zusätzlich auf, woran Sie Erfolg messen wollen, zum Beispiel an der Zahl der Anfragen im Monat. Ohne diese Messgröße wissen Sie später nicht, ob die neue Website besser arbeitet als die alte.
Wer sind Ihre Kunden und wonach suchen sie?
Eine Website wirkt, wenn sie die Fragen beantwortet, die Ihre Kunden vor einer Anfrage haben. Laut Eurostat suchten 2025 rund 80 Prozent der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland online nach Informationen über Waren und Dienstleistungen.
Sammeln Sie deshalb zuerst die Fragen Ihrer Kunden: Was kostet es? Wie läuft es ab? Arbeiten Sie auch in meiner Stadt? Woran erkenne ich, dass Sie gut sind? Jede dieser Fragen braucht eine Antwort auf der Website.
Die besten Quellen dafür sind Ihre eigenen Gespräche. Notieren Sie, was Interessenten am Telefon wissen wollen und welche Einwände sie haben. Ergänzend zeigt die Autovervollständigung von Google, welche Begriffe Menschen zu Ihrer Leistung eintippen. Diese Begriffe gehören später in Überschriften und Seitentitel. Google ordnet Seiten nach den Wörtern, die auf ihnen stehen und die Suchende verwenden. Wie das genau funktioniert, erklären wir im Beitrag Was ist SEO?.
Wichtig ist auch, wo Ihre Kunden die Seite öffnen. Google verwendet für Indexierung und Ranking die mobile Version einer Website. Laut StatCounter kamen im September 2026 knapp 60 Prozent aller Seitenaufrufe in Deutschland von Mobilgeräten. Planen Sie deshalb jede Seite zuerst für das Smartphone und erst danach für den großen Bildschirm.
Welche Seiten braucht eine Unternehmenswebsite?
Eine Unternehmenswebsite braucht eine Startseite und eine eigene Seite für jede wichtige Leistung. Dazu kommen Referenzen, eine Seite über Ihr Unternehmen, eine Kontaktseite sowie Impressum und Datenschutzerklärung. Wer wenige Leistungen anbietet, kann vieles davon auf einer einzigen Seite bündeln, einem Onepager.
| Seite | Aufgabe | Was hineingehört |
|---|---|---|
| Startseite | In Sekunden zeigen, was Sie anbieten und für wen | Klare Überschrift, Leistungen im Überblick, Beweise, Kontakt |
| Leistungsseiten | Eine Leistung vollständig erklären und bei Google gefunden werden | Ablauf, Preise oder Preisrahmen, Fragen und Antworten, Kontakt |
| Referenzen | Vertrauen aufbauen | Echte Projekte mit Namen, Branche und Ergebnis, soweit freigegeben |
| Über uns | Menschen hinter dem Unternehmen zeigen | Team, Geschichte, Arbeitsweise, Fotos |
| Kontakt | Die Anfrage so leicht wie möglich machen | Formular, Telefon, Mail, Anfahrt oder Einsatzgebiet |
| Impressum und Datenschutz | Gesetzliche Pflichten erfüllen | Anbieterkennzeichnung, Informationen zur Datenverarbeitung |
Der Unterschied zwischen Onepager und mehrseitiger Website liegt vor allem bei Google. Eine eigene Seite pro Leistung kann für genau diesen Suchbegriff gefunden werden, ein Onepager muss alles auf einer Adresse unterbringen. Für den schnellen Start mit wenigen Leistungen reicht der Onepager oft. Für mehrere Leistungen oder Städte ist die mehrseitige Website die bessere Grundlage.
Überlegen Sie auch, welche Funktionen Sie brauchen. Laut Eurostat beschrieben 2025 in Deutschland 83,7 Prozent der Unternehmen ab zehn Beschäftigten auf ihrer Website ihre Waren oder Dienstleistungen oder zeigten Preislisten. Eine Online-Bestellung, Reservierung oder Buchung boten nur 24,6 Prozent an. Eine Online-Terminbuchung kann ein Vorteil sein, bringt aber eigene Pflichten mit, dazu mehr im Abschnitt zu den rechtlichen Pflichten.
Welche Inhalte sollten Sie vorbereiten?
Bereiten Sie Texte zu Ihren Leistungen, eigene Fotos von Team und Arbeit, Ihr Logo, Referenzprojekte und Kundenbewertungen vor. Inhalte sind in fast jedem Website-Projekt der Teil, der am längsten dauert, weil nur Sie die Fakten kennen. Wer sie vor dem Start sammelt, verkürzt das Projekt spürbar.
Schreiben Sie in den Texten über das Problem des Kunden. Ein Satz wie „Wir sind ein junges, dynamisches Team“ beantwortet keine Frage. Ein Satz wie „Wir kommen innerhalb von zwei Tagen zur Besichtigung, das Angebot erhalten Sie schriftlich“ beantwortet gleich zwei, sofern er stimmt.
- Leistungen: was genau Sie anbieten, für wen, in welchem Gebiet und wie der Ablauf aussieht
- Beweise: Referenzen, Bewertungen, Zertifikate, Mitgliedschaften, alles mit Quelle
- Fotos: eigene Aufnahmen von Team, Arbeit und Räumen wirken glaubwürdiger als Bilder aus Datenbanken
- Fragen und Antworten: die zehn Fragen, die Sie am Telefon am häufigsten hören
Fehlen Ihnen Zeit oder Übung für die Texte, lassen Sie sie schreiben. Achten Sie dann darauf, dass der Texter Ihre Kunden und deren Suchbegriffe kennt und nicht nur schön formuliert.
Baukasten, WordPress, KI oder Agentur?
Für die Umsetzung gibt es vier Wege. Sie nutzen einen Baukasten wie Wix, Jimdo oder IONOS, ein eigenes System wie WordPress oder ein KI-Werkzeug für den ersten Entwurf. Oder Sie beauftragen eine Agentur. Der Baukasten ist der schnellste und günstigste Start, kostet aber Ihre Zeit. Eine Agentur kostet mehr Geld. Dafür übernimmt sie Aufbau, Texte, Technik und Pflege. Was KI-Werkzeuge wie Lovable, ChatGPT und Claude dabei heute leisten und wo ihre Grenzen liegen, zeigt der Beitrag Website mit KI erstellen.
Welcher Weg passt, hängt weniger am Budget als an der Frage, wer die Arbeit macht. Aufbau, Texte und Suchbegriffe legen Sie auch beim Baukasten selbst fest. Die Seite ist dann so gut wie die Zeit und das Wissen, die Sie hineinstecken. Einen ausführlichen Vergleich mit Kosten, Zeitaufwand und typischen Fallstricken finden Sie im Beitrag Website selbst erstellen oder erstellen lassen.
Was muss die Technik leisten?
Technisch braucht jede Website eine eigene Domain, ein zuverlässiges Hosting und ein SSL-Zertifikat für die verschlüsselte Verbindung. Dazu kommen eine Darstellung, die auf dem Smartphone funktioniert, und kurze Ladezeiten. Wollen Sie Inhalte selbst ändern, kommt ein Content-Management-System dazu, kurz CMS.
Bei der Ladezeit hilft ein Blick auf die Core Web Vitals, mit denen Google die Nutzererfahrung misst. Als gut gilt: Der größte sichtbare Inhalt lädt in bis zu 2,5 Sekunden, und die Seite reagiert auf Eingaben in bis zu 200 Millisekunden. Das Layout verschiebt sich kaum, gemessen mit einem Wert bis 0,1. Prüfen können Sie Ihre Seite kostenlos mit PageSpeed Insights.
Dass sich Tempo lohnt, zeigt eine von Google beauftragte Studie von Deloitte. Lud die mobile Seite 0,1 Sekunden schneller, stiegen bei großen Marken-Websites die Conversions im Handel um 8,4 Prozent. Die Studie untersuchte 37 große Marken-Websites, auf kleine Unternehmen lässt sich das Ergebnis nicht direkt übertragen.
- Domain: kurz, leicht zu buchstabieren, am besten mit Ihrem Firmennamen. Suchbegriffe im Domainnamen haben laut Google allein kaum Einfluss auf das Ranking
- Hosting: Serverstandort und Vertrag zur Auftragsverarbeitung klären
- SSL: verschlüsselt die Verbindung, heute Standard für alle Seiten
- CMS: nur nötig, wenn Sie selbst regelmäßig Inhalte ändern
- Formular: Anfragen müssen zuverlässig ankommen, testen Sie das vor dem Start
Welche rechtlichen Pflichten gelten für Ihre Website?
Geschäftliche Websites in Deutschland brauchen ein Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz und eine Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO. Setzen Sie nicht notwendige Cookies oder ähnliche Techniken ein, brauchen Sie eine Einwilligung nach § 25 TDDDG. Für bestimmte Angebote an Verbraucher gilt zusätzlich das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.
Das Impressum nennt unter anderem Name und Anschrift, schnelle Kontaktwege einschließlich E-Mail-Adresse und bei Gesellschaften Registereintrag und Vertretungsberechtigte. Fehlen Angaben oder sind sie falsch, droht nach § 33 DDG eine Geldbuße bis zu 50.000 Euro. Die Datenschutzerklärung beschreibt, welche Daten die Website verarbeitet, etwa über das Kontaktformular oder das Hosting. Sie nennt Zweck, Rechtsgrundlage und Speicherdauer. Statistik- und Marketingdienste dürfen erst nach Einwilligung laden. Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz betont, dass die Ablehnung so einfach sein muss wie die Zustimmung.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 unter anderem für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr an Verbraucher, etwa Online-Shops und Online-Terminbuchungen. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind ausgenommen, wenn sie Dienstleistungen anbieten. Eine reine Präsentationswebsite fällt nach Einschätzung der Bundesfachstelle Barrierefreiheit in der Regel nicht darunter, verbindlich ist diese Einschätzung aber nicht. Planen Sie Barrierefreiheit trotzdem mit, sie macht die Seite für alle Besucher leichter bedienbar.
Eine Pflicht ist dagegen weggefallen: Der Link zur EU-Plattform für Online-Streitbeilegung muss seit dem 20. Juli 2025 nicht mehr angegeben werden, weil die zugrunde liegende Verordnung aufgehoben wurde. Steht er noch auf Ihrer Seite, können Sie ihn entfernen.
Diese Übersicht ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung. Für Ihren Einzelfall wenden Sie sich an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.
Mit welchem Budget sollten Sie rechnen?
Das Budget besteht aus zwei Teilen. Einmalig zahlen Sie für Konzept, Gestaltung, Texte und Umsetzung. Laufend kommen Domain, Hosting, Pflege und gegebenenfalls Software dazu. Bei JDK Marketing beginnt eine Website bei 1.000 € einmalig plus 30 € im Monat für Hosting und Betreuung. Planen Sie beides von Anfang an, denn eine günstige Website mit hohen Folgekosten ist am Ende oft die teurere.
Wie hoch der einmalige Preis ausfällt, hängt vor allem von der Zahl der Seiten, den Funktionen und davon ab, wer die Texte schreibt. Was einzelne Wege kosten und wie Sie Angebote fair vergleichen, steht im Beitrag Was kostet eine Website?. Rechnen Sie außerdem Zeit für Ihre eigene Mitarbeit ein: Abstimmungen, Freigaben und das Liefern von Inhalten.
Wie plant JDK Marketing Ihre Website?
Bei JDK Marketing beginnt jedes Projekt mit einer kostenlosen Analyse: Wir klären Ziel, Kunden, Wettbewerb und was Ihre bisherige Website leistet. Danach legen wir Seitenstruktur, Texte und Gestaltung fest und setzen die Seite um. Jeden Zwischenstand sehen Sie als Online-Vorschau, bevor sie live geht.
Die Punkte aus diesem Leitfaden sind dabei fester Bestandteil. Jede Website wird zuerst für das Smartphone gestaltet. Sie bekommt eine saubere Struktur mit Seitentiteln, Beschreibungen und strukturierten Daten für Google. Cookie-Hinweis und Datenschutzerklärung richten wir gleich mit ein. Unsere Pakete auf einen Blick:
| Paket | Preis | Passt, wenn |
|---|---|---|
| Onepager | ab 1.000 € | Sie wenige Leistungen haben und schnell online sein wollen |
| Mehrseitige Website | ab 2.500 € | jede Leistung eine eigene Seite bekommen soll, auf Wunsch mit Online-Shop |
| Komplett | ab 5.000 € | wir auch die Texte schreiben, Seiten für Ihre Einsatzorte anlegen und Ihr Google Unternehmensprofil einrichten sollen |
Zu jedem Paket gehören Hosting und Betreuung für 30 € im Monat. Darin stecken schnelles Hosting mit SSL-Zertifikat, technische Pflege und Updates sowie kleine Änderungen, wenn sich bei Ihnen etwas ändert. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen unsere Referenzen. Dazu gehören die Website von Arisma Gebäudedienste für Gebäude- und Unterhaltsreinigung in München und die von InsectoSun für Insektenschutz nach Maß. Alle Leistungen und Pakete im Detail finden Sie auf der Seite Webdesign.
Checkliste: Eigene Website erstellen in zehn Schritten
Mit dieser Checkliste prüfen Sie, ob Ihre Planung vollständig ist. Je mehr Punkte Sie vor dem ersten Gespräch beantworten können, desto genauer wird jedes Angebot und desto schneller ist die Website online.
- Ziel festlegen: Welche Handlung soll ein Besucher ausführen, und wie messen Sie den Erfolg?
- Kunden beschreiben: Wer fragt an, mit welchem Anlass, aus welchem Gebiet?
- Fragen sammeln: die häufigsten Fragen und Einwände aus Ihren Gesprächen
- Suchbegriffe notieren: Mit welchen Wörtern suchen Kunden nach Ihrer Leistung?
- Seiten festlegen: Onepager oder eine Seite je Leistung
- Inhalte sammeln: Texte, Fotos, Logo, Referenzen, Bewertungen
- Weg wählen: Baukasten, eigenes System, KI-Werkzeug oder Agentur
- Technik klären: Domain, Hosting, SSL, CMS, Formular
- Pflichten abdecken: Impressum, Datenschutzerklärung, Einwilligung für Cookies, Barrierefreiheit prüfen
- Budget planen: einmalige und laufende Kosten, dazu Ihre eigene Zeit
Sie möchten die Planung nicht allein machen? In der kostenlosen Analyse gehen wir die Liste gemeinsam durch und sagen Ihnen, welches Paket zu Ihrem Ziel passt. Schreiben Sie uns über die Kontaktseite, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Häufige Fragen
- Was ist wichtig, wenn ich eine Homepage für mein Unternehmen erstelle?
- Am wichtigsten ist ein klares Ziel, meist die Anfrage. Daraus folgen die Seiten, die Texte und der Aufbau. Dazu kommen eine mobile Darstellung, kurze Ladezeiten, Impressum, Datenschutzerklärung und eine Einwilligung vor nicht notwendigen Cookies. Planen Sie auch die laufenden Kosten für Hosting und Pflege ein.
- Wie viele Seiten braucht eine Unternehmenswebsite?
- Das hängt von Ihren Leistungen ab. Üblich sind eine Startseite, eine Seite je Leistung, Referenzen, Über uns, Kontakt sowie Impressum und Datenschutz. Mit zwei oder drei Leistungen reicht oft ein Onepager. Wer bei Google für mehrere Leistungen oder Städte gefunden werden will, braucht eigene Seiten dafür.
- Wie lange dauert die Planung einer Website?
- Die Planung selbst ist in wenigen Gesprächen erledigt, wenn Ziel und Leistungen klar sind. Am längsten dauert meist das Sammeln von Texten, Fotos und Referenzen. Wer diese Inhalte vor dem Start bereithält, verkürzt das gesamte Projekt deutlich, beim Selbstbau genauso wie mit einer Agentur.
- Brauche ich für meine Website ein CMS?
- Ein CMS lohnt sich, wenn Sie Texte, Bilder oder Angebote regelmäßig selbst ändern wollen. Ändert sich selten etwas, ist es nicht nötig, dann übernimmt die Agentur kleine Änderungen. Bei JDK Marketing bekommen mehrseitige Websites ein CMS, kleine Änderungen sind zusätzlich in der Betreuung enthalten.
- Muss meine Website barrierefrei sein?
- Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für Online-Shops, Online-Terminbuchungen und andere Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr an Verbraucher. Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen sind ausgenommen, reine Präsentationswebsites nach Einschätzung der Bundesfachstelle in der Regel auch. Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.
Quellen
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- Eurostat: Individuals: internet activities (isoc_ci_ac_i) (2026). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- StatCounter Global Stats: Desktop vs Mobile vs Tablet Market Share Germany (2026). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Google Search Central: Best Practices für mobile Websites und die Mobile-First-Indexierung (2026). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Google Search Central: Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) (2025). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Google web.dev: Web Vitals (2024). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Deloitte: Milliseconds Make Millions (2020). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz: § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG): Allgemeine Informationspflichten. Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz: § 33 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG): Bußgeldvorschriften. Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- EUR-Lex: Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung), Art. 13 (2016). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz: § 25 TDDDG: Schutz der Privatsphäre bei Endeinrichtungen. Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit: Cookie-Banner. Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz: Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), § 1 Anwendungsbereich. Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz: Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), § 3 Barrierefreiheitsanforderungen. Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- Bundesfachstelle Barrierefreiheit: FAQ zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (2025). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
- EUR-Lex: Verordnung (EU) 2024/3228 zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 524/2013 (2024). Abgerufen am 8. Oktober 2026.
Geschäftsführer, JDK Marketing
Karim Abidi ist einer von drei Geschäftsführern der JDK Marketing UG in München. JDK erstellt seit 2024 Websites für Unternehmen aller Branchen und macht sie mit SEO bei Google, in Google Maps und in KI-Suchen sichtbar.