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In ChatGPT, Gemini und Perplexity gefunden werden: GEO für Unternehmen

Wie KI-Assistenten Unternehmen auswählen und was Sie tun können, damit Ihr Unternehmen genannt wird.

  • Karim Abidi
  • Aktualisiert am
  • 12 Minuten Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Googles KI Funktionen brauchen Sie keine Spezialtechnik: Google schreibt, dass die Optimierung für generative KI Suche weiterhin SEO ist.
  • Technisch müssen Ihre Seiten für die Suchsysteme erreichbar sein. Bei Google heißt das indexiert und für einen Textausschnitt geeignet, OpenAI und Perplexity empfehlen, ihre Suchbots OAI-SearchBot und PerplexityBot in der robots.txt zuzulassen.
  • Einzigartige, nützliche Inhalte mit eigener Sicht und echter Erfahrung haben laut Google langfristig vermutlich mehr Einfluss auf die Präsenz in der KI Suche als jede andere Empfehlung des Leitfadens. Eine Datei wie llms.txt braucht Google für seine Suche nicht.
  • Garantien für Nennungen in KI Antworten gibt es nicht, und Drittwerkzeuge kennen die internen Systeme der Anbieter nicht.
  • Messen können Sie die Sichtbarkeit bei Google in der Search Console, bei ChatGPT und Perplexity per Stichprobe mit den Fragen Ihrer Kunden.
Inhalt
  1. Wie wählen ChatGPT, Gemini und Perplexity Unternehmen aus?
  2. Was bedeuten GEO und AEO, und ist das etwas anderes als SEO?
  3. Welche technischen Voraussetzungen brauchen Sie?
  4. Welche Inhalte lohnen sich für KI Suchen?
  5. Was können Sie ignorieren: llms.txt, Schema und gekaufte Erwähnungen?
  6. Welche Rolle spielt das Google Unternehmensprofil?
  7. Wie messen Sie, ob Sie in KI Antworten vorkommen?
  8. Wie erkennen Sie unseriöse Versprechen?
  9. Wie unterstützt JDK Marketing Ihre Sichtbarkeit in KI Suchen?

In ChatGPT, Gemini und Perplexity gefunden zu werden heißt, dass ein KI Assistent Ihre Website als Quelle abruft und verlinkt oder Ihr Unternehmen in seiner Antwort nennt. Einen Schalter dafür gibt es nicht, und eine Garantie auch nicht. Belegt ist: Ihre Seiten müssen für die Suchsysteme erreichbar sein, und nach Google bleibt GEO im Kern SEO.

Dieser Leitfaden erklärt, wie die Assistenten Quellen finden, welche Technik Sie prüfen sollten, welche Inhalte sich lohnen und welche Empfehlungen aus dem Netz Sie getrost ignorieren können. Er stützt sich auf die Dokumentation von Google, OpenAI und Perplexity, Stand 26. Oktober 2026. Wo es keine offizielle Angabe gibt, steht das ausdrücklich im Text.

Wie wählen ChatGPT, Gemini und Perplexity Unternehmen aus?

Wie die Anbieter Quellen im Einzelnen auswählen, nennen sie in ihrer Dokumentation nicht. Belegt ist der Rahmen: Google stützt seine KI Funktionen auf den Suchindex, OpenAI und Perplexity betreiben eigene Suchbots, die Websites in ihren Suchfunktionen anzeigen.

Google nennt für seine KI Funktionen in der Suche Techniken wie Grounding und Query Fan Out. Beim Grounding stützt sich das System auf den Suchindex und zeigt anklickbare Links zu den Quellen. Beim Query Fan Out erzeugt das Modell mehrere verwandte Suchanfragen gleichzeitig. Denkbar wäre etwa, dass eine Frage wie „Welcher Elektriker in München kommt auch am Wochenende?“ in Teilfragen zu Anfahrt, Notdienst und Preisen zerfällt. Das Beispiel ist eine Veranschaulichung und keine Angabe von Google.

Seit dem 26. März 2025 gibt es die Übersicht mit KI in Deutschland, seit dem 8. Oktober 2025 den KI Modus, der für komplexe, mehrteilige Fragen gedacht ist. Die Bots der drei Anbieter im Überblick:

AnbieterBot für die SucheBot oder Token fürs Training
Google (Gemini, Übersicht mit KI, KI Modus)Googlebot, wie bei der klassischen SucheGoogle-Extended steuert Training und Grounding in Gemini Apps
OpenAI (ChatGPT)OAI-SearchBot zeigt Websites in der ChatGPT Suche anGPTBot kann Inhalte für das Training von Basismodellen crawlen
PerplexityPerplexityBot zeigt Websites in den Suchergebnissen anLaut Perplexity nicht für das Crawlen von Inhalten für Basismodelle gedacht

Für die Auswahl innerhalb dieser Suchsysteme gilt: Sie müssen zuerst überhaupt gefunden und gelesen werden können. Google weist darauf hin, dass Indexierung und Ausspielung nicht garantiert sind. Welche Seite am Ende genannt wird, entscheidet der Anbieter.

Was bedeuten GEO und AEO, und ist das etwas anderes als SEO?

GEO steht für Generative Engine Optimization, AEO für Answer Engine Optimization. Beide Begriffe beschreiben Arbeit an der Sichtbarkeit in KI Suchen. Google sieht darin nichts Neues. Das Unternehmen schreibt in seinem Leitfaden sinngemäß, die Optimierung für generative KI Suche sei die Optimierung für die Sucherfahrung und damit weiterhin SEO.

Das gilt zunächst nur für Googles eigene Funktionen. Für ChatGPT und Perplexity gibt es keine vergleichbare Anleitung der Anbieter, die Ihnen sagt, wie Sie bevorzugt zitiert werden. In den hier genutzten Quellen dokumentieren OpenAI und Perplexity die Crawler und deren Steuerung über die robots.txt, nicht aber die Quellenauswahl. Wer Ihnen eine „GEO Methode“ verkauft, stützt sich daher auf eigene Erfahrung oder Vermutung.

Google weist selbst darauf hin, Ratschläge und Dienste zu AEO und GEO am offiziellen Leitfaden zu messen. Kein Werkzeug von Dritten hat Zugriff auf die internen Rankingdaten oder KI Systeme von Google, und der Einsatz eines Dienstes garantiert keinen Erfolg. Wie SEO insgesamt funktioniert, erklärt der Leitfaden Was ist SEO?.

Welche technischen Voraussetzungen brauchen Sie?

Bei Google reicht, was für die normale Suche gilt: Die Seite muss indexiert und für die Anzeige mit Textausschnitt geeignet sein. Google schreibt dazu, dass es keine zusätzlichen technischen Anforderungen gibt. Bei ChatGPT und Perplexity empfehlen die Anbieter, ihre Suchbots in der robots.txt zuzulassen.

Prüfen Sie diese fünf Punkte der Reihe nach:

  1. Ihre robots.txt erlaubt Googlebot, OAI-SearchBot und PerplexityBot den Zugriff. OpenAI empfiehlt ausdrücklich, OAI-SearchBot zuzulassen, damit Ihre Seite in den Suchergebnissen von ChatGPT erscheint. Änderungen brauchen laut OpenAI etwa 24 Stunden, bis sie wirken.
  2. Eine Firewall oder ein Schutzdienst vor Ihrer Website sperrt die Bots nicht. Google nennt Crawling in der robots.txt und durch CDN und Hosting als Grundlage, Perplexity beschreibt für Firewalls eigene Freigaben und veröffentlicht die IP Bereiche seiner Bots.
  3. Die wichtigen Seiten sind bei Google indexiert und tragen keinen noindex oder nosnippet Hinweis. Mit nosnippet, data-nosnippet, max-snippet oder noindex steuern Sie, was Google aus Ihren Seiten anzeigt.
  4. In der Search Console unter „Settings > Search generative AI“ ist Ihre Website eingeschlossen. Das ist laut Google Hilfe der Standard. Wer die Website ausschließt, erhält aus Übersicht mit KI, KI Modus und den KI Funktionen in Discover keine Links und keine Zugriffe mehr.
  5. Wichtige Inhalte stehen in Textform auf der Seite, Bilder und Videos kommen ergänzend dazu. Interne Links machen Ihre Inhalte auffindbar.

Google-Extended steuert Training und Grounding in Gemini Apps, GPTBot das Training von OpenAI Modellen. Nach Google beeinflusst Google-Extended nicht, ob Ihre Website in der Google Suche erscheint, und ist kein Rankingsignal. Laut OpenAI sind die Einstellungen für OAI-SearchBot und GPTBot unabhängig: Sie können in ChatGPT Suchergebnissen erscheinen und das Training Ihrer Inhalte trotzdem untersagen. Ob Sie das möchten, ist eine geschäftliche Entscheidung.

Zwei Besonderheiten sollten Sie kennen. ChatGPT-User ruft Seiten ab, wenn ein Nutzer in ChatGPT eine Aktion anstößt, und laut OpenAI gelten für diese Abrufe robots.txt Regeln unter Umständen nicht. Ähnlich ignoriert Perplexity-User die robots.txt in der Regel, weil ein Nutzer den Abruf auslöst.

Welche Inhalte lohnen sich für KI Suchen?

Google schreibt, einzigartige, überzeugende und nützliche Inhalte beeinflussten die Präsenz einer Website in der generativen KI Suche langfristig vermutlich stärker als jede andere Empfehlung des Leitfadens. Dazu zählt eine eigene Sicht auf ein Thema, die aus Erfahrung kommt. Eine Zusammenfassung dessen, was ohnehin überall steht, bringt wenig. Als Beispiel für beliebigen Inhalt nennt Google „7 Tipps für Erstkäufer von Immobilien“.

Übertragen auf ein Unternehmen heißt das: Beschreiben Sie, was Sie in Ihrem Betrieb tatsächlich tun, wie Sie vorgehen und welche Fragen Ihre Kunden immer wieder stellen. Die Fragen Ihrer Kunden kennen Sie besser als jeder Fremdtext. Googles Leitfaden für hilfreiche Inhalte fragt außerdem, ob für Besucher erkennbar ist, wer den Inhalt verfasst hat. Nennen Sie deshalb Autorin oder Autor mit Hintergrund.

Weil Fragen an KI Suchen oft länger und genauer sind, lohnt sich ein Blick auf die Struktur. Im KI Modus sind die Fragen der ersten Nutzer laut Google zwei bis dreimal so lang wie übliche Suchanfragen. Unsere Einschätzung: Eine Seite, die ein Thema mit seinen Teilfragen sauber beantwortet, hilft dem Leser und passt zu dieser Art zu fragen. So bauen wir unsere eigenen Ratgeber-Artikel auf:

  • Beantworten Sie die Frage einer Überschrift im ersten Absatz darunter direkt
  • Geben Sie Preise, Abläufe und Einsatzgebiete konkret an, soweit Sie das können
  • Nutzen Sie Tabellen und nummerierte Listen, wenn sie den Inhalt klarer machen
  • Halten Sie Angaben aktuell, vor allem Öffnungszeiten, Leistungen und Kontaktdaten

Das ist unsere Praxis und keine Vorgabe der Anbieter. Google sagt ausdrücklich, dass Sie Inhalte nicht in kleine Stücke zerlegen müssen und es keine ideale Seitenlänge gibt. Schreiben Sie für die Menschen, die Ihre Seite lesen.

Was können Sie ignorieren: llms.txt, Schema und gekaufte Erwähnungen?

Google nennt in seinem Leitfaden fünf Dinge, die Sie für die Google Suche nicht brauchen: llms.txt und andere spezielle Dateien, Inhalte in kleine Häppchen zerlegen, Texte eigens für KI umschreiben, unechte Erwähnungen im Netz sammeln und übermäßig auf strukturierte Daten setzen.

Zu llms.txt schreibt Google: Die Datei zu pflegen schade Ihrer Sichtbarkeit nicht, nütze ihr aber auch nicht, weil die Google Suche sie ignoriert. Es sei in Ordnung, solche Dateien für andere Dienste zu pflegen. Ob andere Anbieter sie auswerten, belegen die hier genutzten Quellen nicht.

Bei strukturierten Daten gilt dasselbe Muster: Es gibt laut Google kein spezielles Schema.org für KI Funktionen. Strukturierte Daten bleiben sinnvoll, weil sie für Rich Results in der normalen Suche zählen, und sie sollten zum sichtbaren Text der Seite passen.

Ein Wort zu Erwähnungen: Google erklärt, dass das Sammeln unechter Erwähnungen im Netz weniger hilft, als man denkt, weil seine Systeme auf hochwertige Inhalte achten und Spam blockieren. Auch Seiten für jede denkbare Suchvariante anzulegen, um KI Antworten zu beeinflussen, gilt Google als Verstoß gegen die Richtlinie zu skaliertem Content-Missbrauch. Unsere Meinung: Echte Erwähnungen entstehen durch gute Arbeit, nicht durch Einkauf.

Welche Rolle spielt das Google Unternehmensprofil?

Für Betriebe mit Kundschaft vor Ort ist es eine Grundlage. Google schreibt, dass KI Antworten Informationen zu lokalen Unternehmen enthalten können und ein gepflegtes Google Unternehmensprofil helfen kann, in KI Antworten sichtbar zu sein. Auch die Angaben im Profil gehören zu den Grundlagen, die Google für KI Funktionen nennt.

Prüfen Sie deshalb Name, Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten, Leistungen und Fotos in Ihrem Profil und gleichen Sie sie mit Ihrer Website ab. Wie Sie ein Profil anlegen, zeigt die Anleitung Google Unternehmensprofil erstellen. Das Zusammenspiel von Profil, Bewertungen und Website erklärt der Leitfaden Local SEO. Erste Schritte für kleine Betriebe fasst der Artikel Bei Google gefunden werden zusammen.

Für ChatGPT und Perplexity gibt es in der hier genutzten Dokumentation keine entsprechende Anleitung. Bewertungen und ein sauberes Profil schaden dort sicher nicht, ein belegter Hebel sind sie nicht.

Wie messen Sie, ob Sie in KI Antworten vorkommen?

Bei Google in der Search Console, bei den anderen Assistenten nur per Stichprobe. Google zählt Zugriffe aus Übersicht mit KI und KI Modus im Leistungsbericht unter dem Suchtyp „Web“, zusätzlich gibt es einen Bericht „Generative AI performance“. Für ChatGPT und Perplexity ist in den hier genutzten Quellen kein Bericht für Websitebetreiber beschrieben.

So gehen Sie praktisch vor:

  1. Sammeln Sie zehn bis zwanzig Fragen, die Kunden vor einem Auftrag stellen, mit Ort und Leistung
  2. Stellen Sie jede Frage in ChatGPT, Gemini und Perplexity und notieren Sie, ob Ihre Website verlinkt oder Ihr Unternehmen genannt wird
  3. Halten Sie Datum, Wortlaut der Frage und genannte Quellen fest
  4. Wiederholen Sie die Stichprobe etwa einmal im Monat und vergleichen Sie
  5. Prüfen Sie in den Server Protokollen, ob OAI-SearchBot, PerplexityBot und Googlebot Ihre Seiten abrufen

Lesen Sie die Ergebnisse vorsichtig. Google schreibt, dass Übersicht mit KI und KI Modus unterschiedliche Modelle und Techniken nutzen können, weshalb die gezeigten Antworten und Links variieren. Eine einzelne Stichprobe ist deshalb nur ein Hinweis und kein Beleg. Wer Ihnen ein „KI Ranking“ mit exakten Plätzen verkauft, beruft sich auf Daten, die in der Dokumentation der Anbieter nicht vorkommen.

Wie erkennen Sie unseriöse Versprechen?

Seriöse Anbieter versprechen keine Nennung in ChatGPT, Gemini oder Perplexity, denn niemand außer den Betreibern der Assistenten steuert sie. Misstrauen ist angebracht bei Garantien, bei „geheimen“ Verfahren und bei Behauptungen, man kenne die internen Auswahlkriterien einer KI. Google sagt, dass kein Drittwerkzeug Zugriff auf seine internen Ranking- und KI Systeme hat.

Stellen Sie jedem Anbieter diese Fragen:

  • Auf welche offizielle Dokumentation von Google, OpenAI oder Perplexity stützt sich die Maßnahme?
  • Welche Arbeiten werden konkret geliefert, etwa Technik, Inhalte oder Profilpflege?
  • Wie wird der Erfolg gemessen, und woher stammen die Daten?
  • Was geschieht, wenn nach der Laufzeit keine Nennungen zu sehen sind?

Googles Hinweise zur Bewertung von SEO Diensten gelten für GEO Angebote genauso. Wer sich nicht an offiziellen Quellen orientiert, verkauft Vermutungen. Was SEO am Markt kostet und woran Sie ein faires Angebot erkennen, steht im Artikel Was kostet SEO?.

Wie unterstützt JDK Marketing Ihre Sichtbarkeit in KI Suchen?

JDK Marketing behandelt die Sichtbarkeit in KI Suchen als Teil der SEO. Zuerst kommen Technik, Inhalte und lokale Sichtbarkeit in Ordnung, denn darauf bauen Googles KI Funktionen auf. Im Paket Skalierung bereiten wir Inhalte zusätzlich nach Googles Leitfaden für KI Funktionen auf. Eine Nennung in ChatGPT, Gemini oder der KI Übersicht versprechen wir nicht.

SEO PaketPreis im MonatDas steht im Mittelpunkt
Einstieg500 €Technik, Leistungsseiten für Ihre Stadt, Unternehmensprofil, 2 Ratgeber-Artikel, Monatsbericht
Wachstum (Empfehlung)1.000 €Alles aus Einstieg, dazu Backlinks, 4 Artikel, Einsatzorte, Bewertungsstrategie
Skalierung1.500 €Alles aus Wachstum, dazu 8 Artikel, Inhalte nach Googles Leitfaden für KI Funktionen aufbereitet, Strategie-Call

Alle Pakete laufen mindestens 6 Monate und sind danach mit 1 Monat Frist kündbar. Wer nur SEO bucht, zahlt keine Gebühr für Hosting oder Betreuung, nur den Paketpreis. Eine Rankinggarantie geben wir nicht, weil das niemand seriös kann. Die Preise finden Sie unter SEO Preise, die Leistungen auf der Seite SEO für Unternehmen, Beispiele unserer Arbeit unter Referenzen. Ihr erster Schritt ist die kostenlose Analyse, in der wir prüfen, ob Google und die Suchbots Ihre Seiten erreichen.

Häufige Fragen

Wie komme ich als Unternehmen in ChatGPT vor?
Sorgen Sie dafür, dass der Suchbot von OpenAI, OAI-SearchBot, Ihre Seiten abrufen darf, und veröffentlichen Sie Inhalte mit eigener Sicht und konkreten Angaben. Eine Garantie gibt es nicht, und OpenAI nennt in seiner Dokumentation nicht, wie ChatGPT Quellen auswählt. Prüfen Sie den Erfolg mit regelmäßigen Stichproben.
Muss ich die Suchbots von ChatGPT und Perplexity erlauben?
Wer in ChatGPT und Perplexity als Quelle erscheinen möchte, sollte sie zulassen. OpenAI und Perplexity empfehlen das ausdrücklich. Gesperrte Seiten erscheinen laut OpenAI nicht in den Antworten der ChatGPT Suche, können aber als reine Navigationslinks auftauchen. Bei OAI-SearchBot brauchen Änderungen laut OpenAI etwa 24 Stunden.
Brauche ich eine llms.txt für KI Suchen?
Für die Google Suche nicht. Google schreibt, dass die Suche solche Dateien nicht nutzt und sie weder schaden noch helfen. Ob andere Dienste sie auswerten, belegen offizielle Angaben von OpenAI und Perplexity in den hier genutzten Quellen nicht. Zuerst lohnen sich Technik, Inhalte und ein gepflegtes Unternehmensprofil.
Ist GEO etwas anderes als SEO?
Nach Google nicht: Optimierung für generative KI Suche ist Optimierung für die Sucherfahrung und damit weiterhin SEO. Zu den Techniken dahinter zählen Grounding und Query Fan Out. Für ChatGPT und Perplexity dokumentieren die Anbieter vor allem ihre Crawler, nicht aber, wie sie Quellen auswählen.
Kann ich das KI Training sperren und trotzdem gefunden werden?
Bei ChatGPT und der Google Suche ja. OpenAI beschreibt GPTBot für das Training und OAI-SearchBot für die Suche als unabhängige Einstellungen. Google-Extended steuert Training und Grounding in Gemini Apps, beeinflusst aber nicht die Aufnahme in die Google Suche. Entscheiden Sie beides getrennt.

Quellen

  1. Google Search Central: Optimizing your website for generative AI features on Google Search (2026). Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  2. Google Search Central: AI Features and Your Website. Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  3. Google Search Central: Google Search's guidance on using third-party SEO tools, services, and advice (2026). Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  4. Google Search Central: Creating helpful, reliable, people-first content. Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  5. Google Search Console Hilfe: Search generative AI control (2026). Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  6. Google Search Central: Google's common crawlers. Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  7. OpenAI: Overview of OpenAI Crawlers. Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  8. Perplexity: Perplexity Crawlers. Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  9. Google Deutschland Blog: Übersicht mit KI startet in Deutschland und weiteren Ländern (2025). Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  10. Google Deutschland Blog: Der KI-Modus startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz (2025). Abgerufen am 26. Oktober 2026.

Karim Abidi

Geschäftsführer, JDK Marketing

Karim Abidi ist einer von drei Geschäftsführern der JDK Marketing UG in München. JDK erstellt seit 2024 Websites für Unternehmen aller Branchen und macht sie mit SEO bei Google, in Google Maps und in KI-Suchen sichtbar.

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