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Mehr Anfragen über die Website: So erhöhen Sie die Conversion Rate

Was Besucher davon abhält anzufragen und welche Änderungen an Text, Aufbau und Formular am meisten bringen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Conversion Rate zeigt, welcher Anteil der Besucher Ihrer Website eine Anfrage stellt, und Sie rechnen sie aus Anfragen geteilt durch Besucher.
  • Bevor Sie etwas ändern, legen Sie fest, was für Sie eine Anfrage ist, und zählen sie einige Wochen mit, damit Sie eine Vergleichszahl haben.
  • In unserer Praxis lohnt sich der Blick zuerst auf vier Punkte: ein klarer Einstieg, belegbares Vertrauen, ein kurzes Formular mit sichtbaren Beschriftungen und eine Seite, die auf dem Handy schnell lädt.
  • Ändern Sie immer nur eine Sache auf einmal und vergleichen Sie danach mit Ihrer eigenen Ausgangszahl, nicht mit fremden Durchschnittswerten.
  • Bei JDK Marketing ist die Website von Anfang an auf Anfragen ausgerichtet, ab 1.000 € plus 30 € im Monat für Hosting und Betreuung.
Inhalt
  1. Was ist die Conversion Rate einer Website?
  2. Wie messen Sie Anfragen, bevor Sie etwas ändern?
  3. Was hält Besucher davon ab, anzufragen?
  4. Wie muss der Einstieg der Seite aussehen?
  5. Wie schaffen Sie Vertrauen auf Ihrer Website?
  6. Wie gestalten Sie Kontakt und Formular?
  7. Wie schnell und mobil muss die Seite sein?
  8. Wie verbessern Sie die Conversion Rate Schritt für Schritt?
  9. Wie richtet JDK Marketing Websites auf Anfragen aus?

Um die Conversion Rate Ihrer Website zu erhöhen, zählen Sie zuerst, wie viele Besucher heute anfragen, und beseitigen dann die Hürden zwischen Einstieg und Kontakt. Die Conversion Rate ist der Anteil der Besucher, die eine gewünschte Handlung ausführen, bei den meisten Betrieben eine Anfrage. Sie steigt, wenn die Seite schnell erklärt, was Sie anbieten, Vertrauen schafft und die Kontaktaufnahme einfach macht.

Dieser Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie Sie das messen und verbessern. Er behandelt Einstieg, Vertrauen, Formular und Technik, und er nennt am Ende, wie JDK Marketing Websites auf Anfragen ausrichtet.

Was ist die Conversion Rate einer Website?

Die Conversion Rate ist der Anteil der Besucher, die auf Ihrer Website eine Handlung ausführen, die Sie sich wünschen. Sie rechnen: Zahl der Anfragen geteilt durch Zahl der Besucher, mal hundert. Bei einem Dienstleister ist die Handlung meist ein Anruf, eine E-Mail oder ein abgeschicktes Formular.

Ein Rechenbeispiel zur Veranschaulichung, keine Branchenangabe: Kommen in einem Monat 500 Besucher und gehen 10 Anfragen ein, liegt die Rate bei zwei Anfragen je hundert Besucher. Verdoppeln Sie die Besucher, ohne die Seite zu ändern, bleibt die Rate gleich und die Zahl der Anfragen steigt. Verbessern Sie dagegen die Seite, kommen aus denselben 500 Besuchern mehr Anfragen. Beides hilft, aber nur die zweite Stellschraube liegt vollständig bei der Website selbst.

Deshalb lohnt sich die Arbeit an der Conversion Rate besonders, wenn Ihre Website schon Besucher hat und kaum Anfragen bringt. Wie Sie überhaupt mehr Besucher bekommen, erklärt der Artikel Bei Google gefunden werden.

Wie messen Sie Anfragen, bevor Sie etwas ändern?

Legen Sie zuerst fest, was für Sie eine Anfrage ist, und zählen Sie sie mindestens einige Wochen, bevor Sie die Seite ändern. Ohne diese Ausgangszahl wissen Sie später nicht, ob eine Änderung etwas gebracht hat. Eine Tabelle von Hand reicht für den Anfang.

Zählen Sie jeden Kontaktweg getrennt: abgeschickte Formulare, E-Mails, Anrufe, Rückrufbitten, Nachrichten über das Google Unternehmensprofil. Fragen Sie neue Kunden am Telefon, wie sie auf Sie gekommen sind. Das ergänzt die Zahlen um das, was kein Werkzeug sieht.

Wer die Besucher ebenfalls zählen will, nutzt ein Analysewerkzeug. In Google Analytics 4 markieren Sie dazu ein Ereignis, etwa das Absenden des Formulars, als Schlüsselereignis. Laut der Google-Analytics-Hilfe kann jedes erfasste Ereignis zum Schlüsselereignis werden. Prüfen Sie vorher, ob Datenschutzerklärung und Cookie-Einwilligung zur Auswertung passen. Die Grundlagen dazu stehen im Artikel Rechtssichere Website.

Was hält Besucher davon ab, anzufragen?

Besucher fragen nicht an, wenn sie nicht verstehen, was Sie anbieten, Ihnen nicht trauen oder der Kontakt zu mühsam ist. Oft wirken mehrere Hürden zusammen. Die Tabelle ordnet sie nach dem Weg des Besuchers und nennt, wo Sie ansetzen. Die Spalte „So zeigt sie sich“ beschreibt Beobachtungen aus unserer Praxis, keine Studienergebnisse.

Hürden auf dem Weg zur Anfrage, Erfahrungswerte aus unserer Praxis
HürdeSo zeigt sie sichWo Sie ansetzen
Unklares AngebotBesucher verlassen die Startseite, ohne weiterzuklickenEinstieg mit Leistung, Zielgruppe und Ort
Fehlendes VertrauenViele schauen Referenzen und Impressum an, fragen aber nicht anBelegbare Beweise und echte Ansprechpartner
Kein klarer nächster SchrittBesucher lesen und gehen ohne KontaktEin sichtbarer Kontaktknopf mit einheitlichem Text
Zu langes FormularDas Formular wird geöffnet, aber nicht abgeschicktNur Felder, die Sie für die erste Antwort brauchen
Langsame SeiteAuf dem Handy tut sich lange nichtsBilder verkleinern, Technik prüfen
Schwer bedienbare Seite am HandyKnöpfe sind klein, Text ist zu engGrößere Schaltflächen, klare Abstände

Welche dieser Hürden bei Ihnen am stärksten wirkt, zeigen Ihre Zahlen und ein ehrlicher Blick auf die Seite mit den Augen eines Fremden. Bitten Sie jemanden, der Ihren Betrieb nicht kennt, auf dem Handy eine Anfrage zu stellen, und beobachten Sie, wo er stockt.

Wie muss der Einstieg der Seite aussehen?

Der Einstieg muss in wenigen Sekunden sagen, was Sie anbieten, für wen und wo, und er muss einen nächsten Schritt anbieten. Das gilt für die Startseite und für jede Seite, auf der Besucher aus Google landen. Beginnen Sie mit der Leistung und nicht mit dem Firmennamen oder einem Werbespruch.

Ein Satz wie „Willkommen auf unserer Website“ beantwortet nichts. Ein Satz wie „Insektenschutz nach Maß für München und Umgebung“ nennt Leistung, Zielgruppe und Ort. Darunter gehört ein Knopf mit einer konkreten Handlung, zum Beispiel „Kostenlose Analyse anfragen“, und die Telefonnummer, damit auch Anrufer sofort handeln können.

Google beschreibt als Maßstab für gute Inhalte, dass sie in erster Linie für Nutzer erstellt werden. Für den Einstieg heißt das: Schreiben Sie so, wie Ihr Kunde das Problem schildern würde. Wie Sie Texte aufbauen, die zur Anfrage führen, zeigt der Artikel Texte für die Website schreiben.

  • Erste Überschrift: Leistung, Zielgruppe, Ort
  • Darunter ein bis zwei Sätze zum Nutzen für den Kunden
  • Ein Kontaktknopf, der auf der ganzen Seite gleich heißt
  • Telefonnummer, auf dem Handy direkt antippbar

Wie schaffen Sie Vertrauen auf Ihrer Website?

Vertrauen entsteht durch Angaben, die Besucher prüfen können: wer Sie sind, wo Sie sitzen, was Sie bisher gemacht haben und wie sie Sie erreichen. Google nennt Vertrauenswürdigkeit als wichtigsten Aspekt, wenn es um die Qualität von Inhalten geht. Für Ihre Website heißt das: Belegen Sie, statt zu behaupten.

Gesetzlich ist ein Teil davon ohnehin Pflicht. Nach § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes müssen Diensteanbieter, die geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene digitale Dienste anbieten, unter anderem Name und Anschrift sowie Angaben für eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar ständig verfügbar halten. Ein Impressum, das von jeder Seite leicht erreichbar ist, dient also dem Recht und dem Vertrauen zugleich. Diese Einordnung ist allgemein und keine Rechtsberatung.

Weitere Vertrauenssignale sind Referenzen mit Branche und Ort, echte Fotos von Team und Arbeit, ein Ansprechpartner mit Namen und echte Kundenbewertungen. Erfinden oder kaufen Sie keine Bewertungen. Wenn Sie noch keine haben, zeigen Sie stattdessen Projekte, Zertifikate oder Mitgliedschaften, die jeder nachprüfen kann.

Wie gestalten Sie Kontakt und Formular?

Machen Sie den Kontakt so leicht wie möglich: ein sichtbarer Knopf, ein kurzes Formular und alternativ ein Anruf mit einem Tipp. Nach unserer Erfahrung kann jedes zusätzliche Feld eine Hürde sein. Fragen Sie im ersten Schritt nur nach dem, was Sie für eine erste Antwort brauchen, etwa Name, Kontaktweg und Anliegen.

Jedes Feld braucht eine sichtbare Beschriftung. Das W3C empfiehlt in seinem Tutorial zu Formularen, alle Eingabefelder mit Labels zu versehen, die ihren Zweck beschreiben. Ein Platzhaltertext im Feld ersetzt das nicht, denn er verschwindet beim Tippen. Zum Attribut autocomplete und zum automatischen Ausfüllen bietet web.dev Lernseiten an, ein Blick darauf lohnt sich.

Schaltflächen müssen sich am Handy treffen lassen. Die Richtlinien für barrierefreie Websites (WCAG 2.2) verlangen als Mindestmaß für Zielflächen 24 mal 24 CSS-Pixel, mit Ausnahmen bei ausreichendem Abstand. Mehr zur Barrierefreiheit steht im Artikel BFSG und Website.

Zeigen Sie nach dem Absenden eine Bestätigung und sagen Sie, wann Sie antworten. Testen Sie das Formular regelmäßig selbst: Eine Anfrage, die nie ankommt, ist die teuerste Hürde, weil niemand sie bemerkt.

Wie schnell und mobil muss die Seite sein?

Die Seite sollte auf dem Handy schnell laden und sofort reagieren, prüfen Sie in Ihrer Statistik, wie viele Besucher mobil kommen. Google nennt auf web.dev drei Richtwerte, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe: der größte Seitenbereich erscheint innerhalb von 2,5 Sekunden, die Reaktion auf Eingaben dauert höchstens 200 Millisekunden, und das Layout verschiebt sich höchstens um 0,1.

Eine Studie von Deloitte im Auftrag von Google aus dem Jahr 2020 berichtet, dass bei Händlern die Conversions um 8,4 Prozent und bei Reiseanbietern um 10,1 Prozent stiegen, wenn mobile Seiten um 0,1 Sekunden schneller luden. Für Anfrageseiten nennt die Studie keine Conversion-Zahl, sondern eine um 8,3 Prozent verbesserte Absprungrate bei Informationsseiten zur Kundengewinnung. Übertragen lässt sich das nicht eins zu eins, aber die Richtung ist klar: Geschwindigkeit hilft.

Praktisch heißt das: Bilder in passender Größe einbinden, wenige Skripte laden und die Seite auf einem echten Handy mit schlechtem Empfang testen. Die Kosten für Technik und Pflege fasst der Artikel Laufende Kosten einer Website zusammen.

Wie verbessern Sie die Conversion Rate Schritt für Schritt?

Gehen Sie in festen Schritten vor und ändern Sie immer nur eine Sache auf einmal. So erkennen Sie, was gewirkt hat. Vergleichen Sie danach mit Ihrer eigenen Ausgangszahl, denn fremde Durchschnittswerte sagen wenig über Ihren Betrieb, Ihr Angebot und Ihre Besucher.

  1. Anfrage definieren und mindestens einige Wochen mitzählen.
  2. Die Seite mit den meisten Besuchern wählen, meist die Startseite oder die wichtigste Leistungsseite.
  3. Die größte Hürde aus der Tabelle bestimmen, nicht die, die am einfachsten zu beheben ist.
  4. Eine Änderung umsetzen und das Datum notieren.
  5. Ausreichend lange warten und mit der Ausgangszahl vergleichen. Bei wenigen Besuchern dauert es länger, bis ein Unterschied erkennbar ist.
  6. Behalten, was geholfen hat, zurücknehmen, was nichts brachte, dann die nächste Hürde angehen.

Wirkt die Rate gut, aber es kommen zu wenige Besucher, setzt der nächste Hebel bei der Sichtbarkeit an. Eine neue Seite kann außerdem sinnvoll sein, wenn sich Hürden im Aufbau nicht beheben lassen. Was Sie dafür planen sollten, zeigt der Leitfaden Website planen, die Variante mit einer einzigen Seite beschreibt der Artikel Onepager Website.

Wie richtet JDK Marketing Websites auf Anfragen aus?

JDK Marketing baut Websites vom Ziel her: Sie sollen Anfragen bringen. Jedes Paket enthält ein Anfrageformular, das direkt in Ihrem Postfach landet, und eine Darstellung, die auf dem Handy genauso gut lesbar ist wie am Rechner. Im Paket Komplett kommen Texte von uns und ein Formular in kurzen Schritten dazu.

Webdesign Pakete von JDK Marketing
PaketPreisWofür es steht
Onepagerab 1.000 €Eine Seite mit allem für die Anfrage
Mehrseitige Websiteab 2.500 €Eigene Seite je Leistung, unsere Empfehlung
Komplettab 5.000 €Wir schreiben die Texte, Formular in kurzen Schritten, Auswertung der Anfragen

Zu jedem Paket kommen 30 € im Monat für Hosting und Betreuung. Darin sind auch Änderungen an Texten, Bildern und Preisen enthalten: Sie sagen Bescheid, wir setzen um. Website und Domain gehören Ihnen, gehostet wird bei uns, auf Wunsch verwalten wir auch die Domain. Im Paket Komplett sehen Sie, woher Ihre Anfragen kommen, datenschutzkonform ausgewertet.

Wer erst mehr Besucher braucht, kann mit SEO beginnen: Das Paket Einstieg kostet 500 € im Monat, die Pakete Wachstum 1.000 € und Skalierung 1.500 €, jeweils mit 6 Monaten Mindestlaufzeit und danach einem Monat Kündigungsfrist. Wer nur SEO bucht, zahlt keine Hosting- oder Betreuungsgebühr. Alle Preise stehen unter Webdesign Preise und SEO Preise, Beispiele realisierter Seiten unter Referenzen. Was Ihre Website heute ausbremst, sagen wir Ihnen in der kostenlosen Analyse, mehr zum Angebot finden Sie unter Webdesign. Eine Rankinggarantie oder ein bestimmtes Ergebnis versprechen wir nicht.

Häufige Fragen

Was ist eine gute Conversion Rate für eine Website?
Eine allgemeingültige gute Rate gibt es nicht, sie hängt von Branche, Angebot und Herkunft der Besucher ab. Entscheidend ist der Vergleich mit Ihrer eigenen Ausgangszahl. Steigt der Anteil der Besucher, die anfragen, nach einer Änderung, war sie richtig.
Wie berechnet man die Conversion Rate?
Teilen Sie die Zahl der Anfragen durch die Zahl der Besucher im gleichen Zeitraum und multiplizieren Sie mit hundert. Legen Sie vorher fest, was als Anfrage zählt, etwa Formular, E-Mail oder Anruf, und zählen Sie jeden Weg getrennt, damit nichts doppelt oder gar nicht erfasst wird.
Wie lange dauert es, bis Änderungen wirken?
Das hängt von der Besucherzahl ab. Bei wenigen Besuchern dauert es länger, bis ein Unterschied erkennbar ist. Ändern Sie nur eine Sache auf einmal, notieren Sie das Datum und vergleichen Sie über einen ausreichend langen Zeitraum mit der Ausgangszahl.
Was ist wichtiger, mehr Besucher oder eine höhere Conversion Rate?
Beides gehört zusammen. Bringt die Seite bei vorhandenen Besuchern kaum Anfragen, lohnt es sich zuerst, die Seite zu verbessern. Kommen insgesamt zu wenige Besucher, ist Sichtbarkeit bei Google der nächste Schritt. Die kostenlose Analyse zeigt, wo bei Ihnen der größere Hebel liegt.
Was kostet eine Website, die Anfragen bringen soll?
Bei JDK Marketing startet der Onepager bei 1.000 €, die mehrseitige Website bei 2.500 € und das Paket Komplett mit Texten bei 5.000 €. Dazu kommen 30 € im Monat für Hosting und Betreuung. Ein Ergebnis oder Ranking versprechen wir nicht.

Quellen

  1. Google Search Central: Hilfreiche, vertrauenswürdige, nutzerorientierte Inhalte erstellen (2026). Abgerufen am 29. Oktober 2026.
  2. Google Analytics-Hilfe: Schlüsselereignisse (2026). Abgerufen am 29. Oktober 2026.
  3. Google web.dev: Web Vitals (2024). Abgerufen am 29. Oktober 2026.
  4. Deloitte im Auftrag von Google: Milliseconds Make Millions (2020). Abgerufen am 29. Oktober 2026.
  5. Google web.dev: Learn Forms. Abgerufen am 29. Oktober 2026.
  6. W3C Web Accessibility Initiative: Labeling Controls (2024). Abgerufen am 29. Oktober 2026.
  7. W3C: Understanding Success Criterion 2.5.8: Target Size (Minimum) (2026). Abgerufen am 29. Oktober 2026.
  8. Bundesministerium der Justiz: Digitale-Dienste-Gesetz (DDG), § 5 Allgemeine Informationspflichten. Abgerufen am 29. Oktober 2026.

Karim Abidi

Geschäftsführer, JDK Marketing

Karim Abidi ist einer von drei Geschäftsführern der JDK Marketing UG in München. JDK erstellt seit 2024 Websites für Unternehmen aller Branchen und macht sie mit SEO bei Google, in Google Maps und in KI-Suchen sichtbar.

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